Die 7 Kriterien für starke Verkaufsseiten

Deine Verkaufsseite muss in jeder Hinsicht überzeugen. Inzwischen reicht ein einfacher Werbetext nicht mehr aus um Interessenten zum Kauf zu animieren. Das Kaufverhalten hat sich geändert und plumpe Verkaufsseiten mit viel Text, reißerische Versprechen, dicke Ausrufezeichen und fette Überschriften wirken auf den heutigen Online-Kunden eher abschreckend. Online Kunden wollen umworben sein und möchten neben ausführlichen Informationen zum Produkt, auch ausführlich beraten werden. Daneben spielt Vertrauen eine entscheidende Rolle.

Damit du bessere Verkaufstexte erstellst, habe ich in diesem Artikel sieben Kriterien zusammengestellt. Diese sieben Hinweise helfen dir dabei, einen geschmackvollen und starken Verkaufstext zu erstellen. Erzeuge eine vertrauensvolle Stimmung und gewinne Neukunden, indem durch du deine Verkaufsseite sorgfältig und sympathisch gestaltest.

1.Verkaufsseiten mit Signalwirkung: Schlicht und schön

Der erste Eindruck entscheidet darüber, ob dein Verkaufstext gelesen wird. Eine vollgestopfte und unübersichtliche Verkaufsseite wirkt abschreckend. Bemühe dich deshalb um eine schlüssige und schöne Präsentation mit übersichtlichen Textteilen und Bildern. Das Gesamtbild sollte eine Augenweide sein und zum Lesen einladen. Teile deinen Text in sinnvolle und überschaubare Lese-Abschnitte. Unterstütze deine Aussagen durch gut platziere Bilder oder Grafiken. Gehe behutsam und sparsam mit Formatierungen um, wie Fettschrift, Unterstreichungen, Ausrufezeichen usw. Lasse auch genügend leere Flächen zwischen den einzelnen Textteilen. Eine optimal gestaltete Verkaufsseite führt den Leser geradewegs zum Ziel, also zum Kauf. Auf dem Weg dorthin darf der Interessent nicht durch zu viele Randbemerkungen, zu viel Formatierungen bzw. Signalen, Bilder oder Buttons abgelenkt werden. Eine schlichte Gestaltung kommt jedem Interessenten entgegen und dient als Wegweiser. Damit der Kaufinteressent diesen Weg folgt, müssen alle Textabschnitte aufeinander aufbauen. Letztlich überzeugen schlüssige Argumente mehr als eine reißerische Aufmachung. Ein schlichtes Design wirkt elegant und seriös.

2. Überzeuge deine Interessenten restlos mit plausiblen Argumenten

Plausible Argumente besitzen eine überzeugende Wirkung. Die Kunst besteht darin, die Sicht des Kunden einzunehmen und auf seine Wünsche einzugehen beziehungsweise seinen Bedarf für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu wecken. Was bietet dein Produkt ihm genau? Was hat er oder sie davon? Welche Fragen zum Produkt könnten Interessenten haben? Welches Problem löst dein Produkt oder deine Dienstleistung? Und warum sollten Kunden dir vertrauen und gerade dein Produkt kaufen? Welche Bedenken könnten Kaufinteressenten noch haben? Deine Aufgabe ist es, auf diese Fragen detailliert einzugehen und mögliche Bedenken aus dem Weg zu räumen. Eine gelungene Verkaufsseite wird diese Fragen in einem sinnvollen Kontext beantworten. Ein weiterer Faktor ist die Kundenansprache. Die korrekte Ansprache orientiert sich an die anvisierte Käuferschicht und das Produkt. Auf jeden Fall nimmst du deine Kunden ernst und stellst keine Mutmaßungen darüber an, was sie zu denken oder fühlen haben. Vielmehr sollen sie eigene Rückschlüsse aus deinen Aussagen ziehen. Zeige lieber Profil und stehe hinter deinem Produkt. Welche Vorteile hat das Produkt aus deiner Sicht? Inwiefern könnten andere davon profitieren? Schließlich möchten deine Kunden noch wissen, wer du bist und warum sie bei dir etwas kaufen sollten. Welche Erfahrungen hast du und warum sollten sie dir und deinen Argumenten vertrauen?

3.Das Kaufrisiko minimieren – mehr Sicherheit für den Kunden bieten

Wer möchte schon Risiken eingehen? Aber wenn das Risiko überschaubar oder kalkulierbar ist, geben wir eher Geld aus. Gebe deinen Kunden die Gewissheit, dass Sie ohne Risiko bei dir kaufen, indem du eine Zufriedenheitsgarantie gibst oder den Kaufpreis erstattest bei einer Rückgabe innerhalb einer bestimmten Frist. Bei einem Dienstleistungsangebot reduzierst du das Kaufrisiko durch extra Serviceleistungen, Einführungspreise oder Gratisleistungen, zum Beispiel eine kostenlose Erstberatung, ein günstiges Schnupper-Angebot etc. Weiterhin sind Referenzen, Bewertungen, Gütesiegel oder andere Auszeichnungen ein Pluspunkt. Füge diese Elemente in deine Verkaufsseite ein.

4. Nutze weitere Vertrauensfaktoren als Verstärker

Umfassende und genaue Produktinformationen wirken sich ebenfalls förderlich beim Beziehungsaufbau aus. Dazu gehören nicht nur die Fakten über das Produkt oder die Leistungsbeschreibung, sondern die Meinung von anderen Kunden und Empfehlungen. Hierzu zählen auch Veröffentlichungen alle Art über dich oder dein Angebotsspektrum. Lasse andere für dich sprechen, aber übertreibe es nicht. Verwende lieber nur wenige, aber überzeugende Aussagen über dich. Und natürlich ist dein Image ein schlagkräftiger Argument, vor allem wenn du bereits bekannt bist und über Expertenwissen verfügst. Deshalb solltest du nicht nur an deinen Verkaufstexten arbeiten, sondern zugleich an deine Sichtbarkeit in den Medien. Wer kauft nicht lieber bei einem Internet-Händler, den er aus der Zeitung, Radio oder aus dem Internet kennt? Biete ebenfalls Kontaktmöglichkeiten an, falls noch Fragen offen sind. Signalisiere deine Bereitschaft für deine Kunden zur Verfügung zu stehen, auch und gerade nach dem Kauf.

5.Führe deine Kunden zum Kaufabschluss

Führe durch deinen Verkaufstext und baue mehrere Call-To-Actions (Handlungsaufforderungen) ein. Nachdem du in einer kurzen Einleitung beschrieben hast, worüber der Text handelt, gehst du näher auf dein Angebot oder dein Leistungsspektrum ein. Beschreibe die Produkteigenschaften und erläutere gleichzeitig die Vorteile für Kunden. Oder anders gesagt: „Was haben deine Käufer davon?“ Sparen sie Geld oder Zeit? Oder wird sich ihre Lebensqualität verbessern? Streiche den Mehrwert heraus, aber bleibe dabei realistisch. Dein Produkt muss deine Versprechungen auch einhalten können. Sprich möglichst oft die Emotionen an. Anschaulicher werden deine Beschreibungen durch Beispiele, Vergleiche und persönliche Erfahrungen. Stelle den Nutzen bzw. die Vorzüge in den Vordergrund. Beschreibe die Vorteile im Detail und fordere dann explizit zum Handeln auf. Bei jedem wichtigen Textabschnitt kannst du Call-to-Actions platzieren. Bedenke jedoch welche Handlungsaufforderungen wann sinnvoll sind und wo diese am besten eingefügt werden auf der Verkaufsseite. Viele Interessenten lesen nicht den ganzen Text oder sie benötigen noch Bedenkzeit. Deswegen sollten unschlüssige Interessenten über entsprechende Call-to-Actions angeregt werden, sich weitere Informationen, Berichte, Kundenmeinungen oder Referenzen anzuschauen. Darüber hinaus kannst du Kaufinteressenten noch Gratisproben oder andere Zugaben anbieten.

6. Präsentiere dein Angebot einladend und informativ

Gebe jedem Interessenten gute Gründe dafür, deinen Verkaufstext vollständig zu lesen. Verschenke keine wertvolle Zeit des Lesers und komme ohne Umschweife zur Sache. Bereits deine Überschrift muss eine eindeutige Botschaft enthalten. Jeder Online-Käufer möchte sofort erkennen, ob dein Angebot für ihn interessant sein könnte oder nicht. Die Überschrift, die Übersichtlichkeit, die ersten Sätze müssen also sitzen und zum Lesen motivieren. Erwecke das Leseinteresse durch eine gezielte und seriöse Ansprache oder aber durch Fragen, die ein Bedürfnis ansprechen. Behandele deine Kaufinteressenten mit Respekt und verwende klare Botschaften. Unterstreiche deine Argumente mit seriösen Fakten, fundierten Informationen und anschaulichen Beispielen. Und kürze dein Text auf ein vernünftiges, leicht zu lesendes Maß. Jeder Text gewinnt an Stärke, wenn unnötige Floskeln ausschweifende Passagen oder zu viele Wiederholungen gestrichen werden. Durch die Konzentration auf die Kernpunkte, wirkt jeder Verkaufstext lesenswerter und dynamischer. Am Ende bietest du eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen.

7. Kaufanreize setzen und Verkaufsprozesse vereinfachen

Manchmal fehlt bis zum Kaufabschluss nur noch ein kleiner Anreiz. Ein besonderes Angebot, eine Ersparnis oder eine Gratis-Beigabe finden dementsprechend am Ende des Textes den richtigen Platz. Erleichtere und vereinfache den gesamten Einkaufsprozess. Das beginnt bei der übersichtlichen Darstellung von deinen Produkten oder Dienstleistungen. Führe Kaufinteressenten systematisch durch alle Schritte, von der Erstinformation bis zum Kaufabschluss. Fasse die wichtigsten Aspekte am Ende der Verkaufsseite nochmals für sie zusammen. Kaufinteressenten sollten dann mit einem Knopfdruck einkaufen können und verschiedene Bezahloptionen zur Wahl haben. Gebe Interessenten beim Einkauf ein gutes Gefühl und die nötige Sicherheit, indem du nur die notwendigen Kundendaten abfragst und einen zuverlässigen Kundenservice bietest, auch nach dem Kauf. Animiere jeden Besucher dazu, sich in deinem Newsletter einzutragen oder dein Blog zu abonnieren.

 

Stevia

Die Süße aus dem eigenen Garten

Immer mehr Menschen wollen Stevia anbauen, denn der Zucker hat sehr viele Vorteile. Einer davon ist, dass er vollkommen natürlich vorkommt. Es handelt sich dabei um eine Pflanze, die ursprünglich aus Südamerika kommt. Wenn man das weiß, dann kann man sich sehr gut vorstellen, wie man damit umgehen muss, damit man bald die ersten eigenen Steviapflanzen ernten kann. Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten des Anbaus. Die einfachste besteht darin, sich fertige Steviapflanzen zu kaufen.

Diese haben schon eine gewisse Größe erreicht und der gärtnerische Erfolg ist fast schongarantiert. Etwas schwieriger wird es, wenn man die Pflanze aus Samen ziehen will. Hier wird es ein wenig schwieriger und dauert auch ein wenig länger, bis man das Süßungsmittel Stevia letztendlich in den Händen hält. Grundsätzlich muss man wissen, dass es sich um diese Pflanze um einen Lichtkeimer
handelt. Sie darf also nicht vollständig mit Erde bedeckt sein. Mit der Aussaat kann man schon im zeitigen Frühjahr beginnen, allerdings natürlich nicht ins Freiland. Wenn die kleinen Pflanzen eine gewisse Größe erreicht haben, kann man sie vereinzeln. Erst im Juni (wenn man wirklich sicher ist, dass es zu keinem

Nachtfrost mehr kommt) kann man die Pflanze ins Freie geben. Im Herbst, bevor es kälter wird, muss sie dann wieder in einen hellen Raum in der Wohnung gelagert werden. Wer sich übrigens noch genauer darüber informieren will, der findet gerade in letzter Zeit eine Vielzahl von Informationen im Netz. Fast jede Woche entsteht ein neuer Stevia Blog. Auch über Rezepte braucht sich der Hobbykoch nicht zu sorgen. Diese sollte er aber zunächst nur für sich ausprobieren, ob sie auch wirklich seinen geschmacklichen Vorstellungen entsprechen. Jetzt auch das Sunmaker Casino testen.